Willkommen bei
Pusha Underworld RP
Tauche ein in eine Stadt voller Gangs, Geld und Gefahr. Eigene Fraktionen, individuelle Jobs, faires Anti-Cheat und eine Community, die roleplay ernst nimmt.
Serverphilosophie
Regeln dienen dem Roleplay
Unser Regelwerk soll euer Spiel tragen, nicht ersetzen. Es schafft den Rahmen, in dem gute Geschichten entstehen können.
Respekt zuerst
Hinter jedem Charakter sitzt ein Mensch. Egal ob Fraktion, Behörde oder Zivilist — der gleiche Respekt gilt für alle.
Eine Stadt, viele Geschichten
Niederlagen gehören genauso dazu wie Siege — erst sie geben unseren Geschichten Gewicht. Wir entwickeln den Server gemeinsam mit euch weiter.
Features, die den Unterschied machen
Eigenes Banking
Vollständig eigenes Banking-System mit Transaktionshistorie, Überweisungen und sicherer Geldverwaltung.
Eigene Fraktionen
Mehrere Gangs und illegale Organisationen mit eigenem Content, Territorien und Aufgaben.
Tuning Garage
Eigene Tuner-Spots mit individuellem Kassensystem und realistischem Fahrzeug-Tuning.
Battlepass
Saisonaler Battlepass mit Premium-Stufe, exklusiven Belohnungen und eigenem Menü.
Loot-Drops & Events
Eigenes cinematic Airdrop-System mit Hack-Minigame und automatischem Event-Scheduler.
Faires Gameplay
Eigenes HUD, eigenes Funksystem, stabiles Fahrzeug-System und aktives Anti-Cheat für faires Roleplay.
Fraktionen & Gangs
Kämpfe um Einfluss, Territorium und Respekt — oder bleib auf der legalen Seite der Stadt.
⚖️Staatliche Fraktionen
LSMD
LSPD
🏛️Unternehmen
Afterlife
The Velvet Room
Velora Autohandel
💰Mafia & Kartelle
Grace
🔥Gangs
Tygaz
🏍️Biker & Clans
Black Anarchy
Fraktionen & Unternehmen der Stadt — automatisch aus unserem Discord übernommen.
Regelwerk
„Pusha ist nicht nur ein Server. Pusha ist ein Zuhause.“ — Hier findest du das vollständige Regelwerk und das Fraktionsregelwerk. Klick eine Sektion auf, um sie zu lesen.
§1 Allgemeines Verhalten
Pusha ist kein Ort, an dem man einfach joint und sein Ding macht. Pusha ist ein Zuhause. Hier geht es nicht nur darum, Regeln einzuhalten, sondern darum, wie du mit anderen Menschen umgehst.
§1.1 Respekt & Umgang
Jeder Spieler wird mit Respekt behandelt. Egal ob neuer Spieler, Fraktionsmitglied oder langjähriger Stammspieler. Beleidigungen, Provokationen oder respektloses Verhalten sind nicht erwünscht. Persönliche Angriffe, Diskriminierung oder gezieltes Runtermachen haben hier keinen Platz. Wir sind keine Lobby, wir sind eine Community. Und eine Community funktioniert nur, wenn man sich gegenseitig respektiert.
§1.2 Pusha = Familie
Auf Pusha lässt man niemanden hängen. Probleme werden angesprochen, nicht eskaliert. Konflikte werden geklärt, nicht ins Lächerliche gezogen. Jeder hat eine Stimme, egal welchen Rang er hat. Hier ist niemand mehr wert als jemand anderes. Vom neuen Spieler bis zur Projektleitung gilt: Augenhöhe ist Standard.
§1.3 Kein toxisches Verhalten
Toxisches Verhalten zerstört das, was hier aufgebaut wird. Dazu zählen unter anderem:
- sinnloses Provozieren
- respektlose Kommunikation
- unnötiges Drama
- gezieltes Triggern anderer Spieler
Wer bewusst Unruhe reinbringt, passt nicht zu diesem Server.
§1.4 Verantwortung für dein Handeln
Alles, was du tust, hat Einfluss auf andere. Dein Verhalten beeinflusst das Roleplay anderer. Deine Entscheidungen beeinflussen Situationen. Dein Umgang entscheidet, ob jemand bleibt oder geht. Deshalb gilt: Denke nicht nur an dich, sondern an das Gesamtbild.
§1.5 Spaß steht im Vordergrund
Bei allem gilt: Der Spaß steht im Vordergrund. Baue Geschichten auf. Spiele dein Roleplay aus. Bring dich ein. Aber nicht auf Kosten anderer Spieler. Gutes Roleplay entsteht nicht durch Ego, sondern durch Zusammenspiel.
§1.6 Ziel von Pusha
Pusha soll ein Ort sein, an dem sich jeder wohlfühlt. Niemand wird ausgeschlossen. Jeder bekommt eine Chance. Jeder kann Teil von etwas Großem werden. Dieses Regelwerk dient genau diesem Ziel.
§2 Roleplay-Grundsätze
Roleplay ist das Herz von Pusha. Alles, was auf dem Server passiert, basiert darauf, dass jeder seine Rolle ernst nimmt und Situationen realistisch ausspielt. Wer kein Interesse an echtem Roleplay hat, wird hier langfristig keinen Platz finden.
§2.1 Realistisches Verhalten (RP-Pflicht)
Jeder Spieler ist verpflichtet, seine Rolle glaubwürdig und realitätsnah darzustellen. Das bedeutet:
- Handlungen müssen nachvollziehbar sein
- Entscheidungen müssen zur Situation passen
- Unrealistisches Verhalten ist zu vermeiden
Du bist keine unsterbliche Spielfigur, sondern ein Mensch mit Konsequenzen.
§2.2 FearRP
FearRP bedeutet, dass dein Charakter Angst vor seinem Leben hat. Wenn du dich in einer Situation befindest, in der dein Leben bedroht wird, musst du dich entsprechend verhalten. Dazu gehört:
- keine unnötige Gegenwehr bei klarer Unterlegenheit
- Befolgen von Anweisungen, wenn dein Leben direkt gefährdet ist
- keine Provokationen in lebensbedrohlichen Situationen
Wer keine Angst zeigt, obwohl sie angebracht wäre, bricht das Roleplay.
§2.3 FailRP
FailRP ist jedes Verhalten, das unrealistisch ist oder das Roleplay anderer zerstört. Dazu zählen unter anderem:
- absichtliches Ignorieren von Roleplay-Situationen
- unrealistische Aktionen ohne logischen Hintergrund
- Handlungen, die nur dem eigenen Vorteil dienen
- Situationen absichtlich ins Lächerliche ziehen
FailRP nimmt anderen Spielern die Grundlage für gutes Roleplay und wird nicht toleriert.
§2.4 Meta-Gaming
Meta-Gaming ist die Nutzung von Informationen, die dein Charakter im Spiel nicht haben kann. Dazu gehört:
- Informationen aus Streams, Discord oder Gesprächen außerhalb des Spiels
- Weitergabe von Informationen zwischen verschiedenen Charakteren
- Nutzen von OOC-Wissen im RP
Alles, was dein Charakter weiß, muss im Roleplay passiert sein.
§2.5 PowerRP
PowerRP bedeutet, anderen Spielern Handlungen aufzuzwingen, ohne ihnen eine Möglichkeit zur Reaktion zu geben. Beispiele:
- sofortige Aktionen ohne Gegenchance
- erzwungene Szenarien ohne RP-Aufbau
- übertriebene, unrealistische Überlegenheit
Roleplay ist kein Einbahnstraßen-Spiel. Jeder Spieler muss die Möglichkeit haben, auf Situationen zu reagieren.
§2.6 New-Life-Regel (NLR)
Nach dem Tod deines Charakters gelten bestimmte Einschränkungen. Das bedeutet:
- du kannst dich nicht an die genaue Situation erinnern
- du darfst nicht direkt zur alten Situation zurückkehren
- du darfst keine Rachehandlungen aus vorherigen Situationen starten
Dein Charakter beginnt nach dem Tod einen neuen Abschnitt.
§2.7 Value of Life
Dein Leben ist das Wichtigste, was dein Charakter hat. Du darfst es nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Dazu gehört:
- keine unnötigen Risiken ohne Grund
- keine sinnlosen Heldentaten
- keine unrealistischen Alleingänge gegen Überzahl
Wer sein Leben nicht schützt, bricht das Grundprinzip von Roleplay.
§2.8 Scripted Roleplay
Abgesprochenes oder vorgeplantes Roleplay ist nur erlaubt, wenn es für alle Beteiligten fair und nachvollziehbar ist. Nicht erlaubt ist:
- vorab geplante Kämpfe mit festem Ausgang
- abgesprochene Gewinne oder Verluste ohne echtes RP
- gezieltes „Durchspielen“ von Situationen ohne Dynamik
Roleplay lebt von Spontanität, nicht von festen Drehbüchern.
§2.9 Kommunikation im Roleplay
Alles, was im Spiel passiert, gehört ins Roleplay. Das bedeutet:
- keine OOC-Kommunikation während RP-Situationen
- keine Nutzung externer Sprachprogramme während aktiven Situationen
- Kommunikation erfolgt ausschließlich über Ingame-Mittel
Das Roleplay darf nicht durch externe Einflüsse gestört werden.
§2.10 Ziel von Roleplay auf Pusha
Roleplay auf Pusha soll sich echt anfühlen. Es geht nicht darum zu gewinnen, sondern darum, gemeinsam Geschichten zu erschaffen. Jede Situation ist eine Chance für gutes RP. Jede Entscheidung formt deine Story. Wer das versteht, wird hier seinen Platz finden.
§3 Verbotene Handlungen
Bestimmte Handlungen haben auf Pusha keinen Platz, da sie das Roleplay zerstören oder anderen Spielern bewusst schaden. Diese Regeln sind strikt einzuhalten.
§3.1 RDM (Random Deathmatch)
RDM bezeichnet das grundlose Angreifen oder Töten eines anderen Spielers ohne Roleplay-Hintergrund. Das bedeutet:
- kein Schießen ohne vorherige RP-Situation
- keine Gewalt ohne nachvollziehbaren Grund
- kein Angreifen „einfach so“
Jede Form von Gewalt muss aus einer klaren Roleplay-Situation entstehen.
§3.2 VDM (Vehicle Deathmatch)
VDM bezeichnet das absichtliche Anfahren, Überfahren oder Töten von Spielern mit einem Fahrzeug. Das bedeutet:
- Fahrzeuge sind keine Waffen
- absichtliches Überfahren ist verboten
- gezieltes Rammen mit dem Ziel, Schaden zu verursachen, ist untersagt
Ausnahmen gelten nur, wenn es sich logisch aus einer RP-Situation ergibt und nicht missbräuchlich genutzt wird.
§3.3 Combat Logging
Combat Logging ist das Verlassen des Spiels während oder kurz vor einer Roleplay-Situation, um Konsequenzen zu vermeiden. Das bedeutet:
- kein Ausloggen während aktiver Situationen
- kein Verlassen bei drohenden Konsequenzen (z. B. Festnahme, Kampf, Kontrolle)
Wer sich einer Situation entzieht, handelt unfair gegenüber allen Beteiligten.
§3.4 RP-Flucht (Unrealistisches Entkommen)
Das absichtliche Nutzen von Mechaniken oder unrealistischen Mitteln, um einer Situation zu entkommen, ist untersagt. Dazu zählen:
- Flucht ohne logische Möglichkeit
- Ausnutzen von Bugs oder Systemen
- unrealistische Aktionen zur Rettung
Flucht muss immer nachvollziehbar und im Rahmen des Roleplays bleiben.
§3.5 Ausnutzen von Bugs (Bugusing)
Das Ausnutzen von Fehlern im Spiel oder im System ist streng verboten. Dazu gehört:
- bewusstes Nutzen von Bugs zum eigenen Vorteil
- Verschweigen von bekannten Fehlern
- wiederholtes Ausnutzen von Systemlücken
Gefundene Bugs sind umgehend dem Team zu melden.
§3.6 Streamsniping
Das gezielte Nutzen von Livestreams, um sich Vorteile im Spiel zu verschaffen, ist verboten. Dazu gehört:
- Verfolgen von Spielern über Streams
- Nutzen von Informationen aus Streams im RP
- gezieltes Eingreifen basierend auf externen Informationen
Roleplay basiert auf Ingame-Wissen, nicht auf externen Quellen.
§3.7 FailRP in Extremsituationen
In besonders wichtigen oder intensiven Situationen wird FailRP besonders streng bewertet. Dazu zählen:
- große Fraktionssituationen
- Kämpfe oder Überfälle
- staatliche Einsätze
Unrealistisches Verhalten in solchen Momenten zerstört das gesamte Erlebnis für mehrere Spieler gleichzeitig.
§3.8 Provokation ohne Hintergrund
Bewusstes Provozieren ohne Roleplay-Hintergrund ist untersagt. Das bedeutet:
- kein sinnloses Anstacheln anderer Spieler
- keine künstlich erzeugten Konflikte ohne Story
- keine Eskalation ohne Grund
Konflikte müssen sich aus dem Roleplay entwickeln, nicht erzwungen werden.
§3.9 Missbrauch von Regeln
Das gezielte Ausnutzen von Regelgrauzonen oder das „Regeln drehen“, um sich Vorteile zu verschaffen, ist nicht erlaubt. Dazu gehört:
- absichtliches Fehlinterpretieren von Regeln
- Nutzen von Lücken für den eigenen Vorteil
- Diskussionen im RP, um Situationen zu vermeiden
Der Sinn der Regeln steht immer über der Auslegung im Detail.
§3.10 Ziel dieser Regeln
Diese Regeln existieren nicht, um Spieler einzuschränken, sondern um faires und intensives Roleplay zu ermöglichen. Wer sich daran hält, sorgt dafür, dass alle Spieler auf dem Server eine gute Erfahrung haben. Wer bewusst dagegen verstößt, schadet der gesamten Community.
§4 Kampf- und Schussregeln
Kampf- und Schusssituationen sind ein Teil von Roleplay, aber niemals der Mittelpunkt. Jede Eskalation muss nachvollziehbar, aufgebaut und fair sein. Unkontrollierte Gewalt zerstört das Roleplay und wird nicht toleriert.
§4.1 Grundsatz von Gewalt
Gewalt ist immer das letzte Mittel. Konflikte sollen ausgespielt werden, bevor sie eskalieren. Eine Situation muss sich entwickeln und darf nicht grundlos entstehen. Schusswaffen sind kein Werkzeug für schnelle Lösungen, sondern ein Mittel für bereits eskalierte Situationen.
§4.2 Schussankündigung (Schusscall)
Grundsätzlich gilt: Vor einem Schusswechsel muss eine klare Ankündigung erfolgen. Diese muss:
- deutlich hörbar sein
- verständlich formuliert sein
- eine Reaktionszeit lassen
§4.3 Ausnahme: RP-Hintergrund
Liegt ein klarer und intensiver Roleplay-Hintergrund vor, ist kein Schusscall erforderlich. Das bedeutet:
- bestehende Konflikte zwischen Fraktionen
- laufende Feindschaften
- bereits eskalierte Situationen
- klare, für alle erkennbare Bedrohungslagen
In solchen Fällen ist davon auszugehen, dass alle Beteiligten die Situation einschätzen können. Ein zusätzlicher Schusscall ist dann nicht notwendig.
§4.4 Reaktionszeit
Auch ohne Schusscall muss eine gewisse Fairness bestehen. Das bedeutet:
- kein sinnloses „Instant Shooting“ ohne Zusammenhang
- Situationen müssen erkennbar sein
- Spieler müssen die Lage verstehen können
Der Unterschied liegt im Aufbau der Situation, nicht in der Reaktionszeit selbst.
§4.5 Schussgrund
Ein Schusswechsel braucht immer einen klaren Hintergrund. Erlaubt ist Gewalt nur, wenn:
- ein Konflikt besteht oder entstanden ist
- eine Situation bereits eskaliert ist
- ein nachvollziehbarer Grund vorliegt
Nicht erlaubt:
- Schießen aus Langeweile
- grundlose Gewalt
- erzwungene Eskalationen ohne Story
§4.6 Überzahl und Fairness
Situationen müssen fair bleiben. Das bedeutet:
- keine absichtliche Überzahl ausnutzen
- keine sinnlosen Massenschießereien
- kein gezieltes Überrollen einzelner Spieler
§4.7 Fahrzeugnutzung im Kampf
Fahrzeuge dürfen nicht unrealistisch eingesetzt werden. Das bedeutet:
- kein absichtliches Rammen als Kampfersatz
- keine Nutzung als Waffe
- keine unrealistischen Fahraktionen
§4.8 Flucht und Verfolgung
Fluchten müssen ins Roleplay passen. Das bedeutet:
- keine unrealistischen Escape-Aktionen
- keine Flucht durch Ausnutzen von Mechaniken
- Verfolgungen müssen nachvollziehbar bleiben
§4.9 Nachwirkungen eines Kampfes
Ein Kampf hat Konsequenzen. Das bedeutet:
- Verletzungen werden ausgespielt
- Situationen werden nicht ignoriert
- kein direktes „Resetten“ nach einem Fight
§4.10 Kein Win-Mindset
Es geht nicht darum zu gewinnen. Es geht darum, eine starke Situation zu spielen. Wer nur auf Sieg spielt, zerstört das Roleplay.
§5 Safezones
Safezones sind Bereiche, in denen Spieler geschützt sind, um grundlegendes Roleplay, Handel und Interaktion ohne Gewalt zu ermöglichen. Diese Zonen dienen als Rückzugsorte und dürfen nicht für Eskalationen missbraucht werden.
§5.1 Grundsatz von Safezones
In Safezones gilt ein erhöhtes Maß an Schutz. Das bedeutet:
- keine Schusswechsel
- keine Gewaltanwendung
- keine Entführungen oder Überfälle
Jede Form von aggressivem Verhalten ist untersagt.
§5.2 Offizielle Safezones
Folgende Orte zählen als Safezones:
- Meetingpoint
- LSMD (inkl. Parkplatz)
- DoJ
- alle Autohäuser
- Werkstätten
- alle Unternehmen und Restaurants
- Flughafen
- LifeInvader
Diese Orte sind feste Bestandteile des Servers und gelten dauerhaft als geschützte Bereiche.
§5.3 Verhalten in Safezones
In Safezones ist sich angemessen zu verhalten. Das bedeutet:
- kein Provozieren
- kein absichtliches Stören von RP
- kein Ausnutzen des Schutzes
Safezones sind kein Spielplatz für Trolling oder Regelbrüche.
§5.4 Flucht in Safezones
Das gezielte Flüchten in eine Safezone, um sich vor einer laufenden Situation zu schützen, ist nicht erlaubt. Das bedeutet:
- keine „Rettung“ durch Safezones
- kein bewusstes Reinlaufen bei Verfolgungen
- keine Nutzung als Schutzschild
Wer eine Situation beginnt oder Teil davon ist, muss sie auch ausspielen.
§5.5 Eskalation durch RP (Ausnahme)
Wenn eine Situation außerhalb einer Safezone beginnt und sich logisch in eine Safezone verlagert, kann diese dort zu Ende geführt werden. Das gilt nur, wenn:
- die Situation bereits aktiv war
- eine Verlagerung nachvollziehbar ist
- keine neue Eskalation gestartet wird
Safezones sind kein Reset-Knopf für laufende Situationen.
§5.6 Extrem provoziertes Verhalten
Sollte ein Spieler innerhalb einer Safezone massiv provozieren oder eine Situation absichtlich eskalieren, kann dies Konsequenzen haben. Trotzdem gilt: Safezones verlieren dadurch nicht automatisch ihren Schutzstatus. Situationen sind im Zweifel über den Support zu klären.
§5.7 Missbrauch von Safezones
Das bewusste Ausnutzen von Safezones wird als Regelbruch gewertet. Dazu zählen:
- gezieltes Reinlaufen bei Gefahr
- Provokation mit dem Wissen, geschützt zu sein
- Nutzung als taktischer Vorteil
Safezones sind für Sicherheit gedacht, nicht für Strategie.
§5.8 Ziel der Safezones
Safezones sorgen für Ruhepunkte auf dem Server. Sie ermöglichen:
- entspanntes Roleplay
- sichere Interaktionen
- strukturierte Abläufe
Wer diese Bereiche respektiert, trägt zu einem stabilen Server bei.
§6 Fahrzeugregeln
Fahrzeuge sind ein zentraler Bestandteil des Roleplays. Sie dienen der Fortbewegung, Verfolgung und Interaktion, dürfen aber nicht unrealistisch oder missbräuchlich eingesetzt werden.
§6.1 Allgemeine Nutzung
Fahrzeuge sind realistisch zu nutzen. Das bedeutet:
- keine unrealistischen Fahrweisen
- kein sinnloses Rasen ohne Grund
- kein absichtliches Zerstören der Umgebung
Dein Fahrstil soll zur Situation passen.
§6.2 Wert des Fahrzeugs (Value of Vehicle)
Ein Fahrzeug ist kein Wegwerfobjekt. Das bedeutet:
- keine absichtlichen Crashes ohne Grund
- kein „Egal, ich fahr einfach rein“-Verhalten
- Fahrzeuge werden wie Besitz behandelt
Wer Fahrzeuge sinnlos zerstört, handelt unrealistisch.
§6.3 Unrealistisches Fahren (Non-RP Driving)
Unrealistisches Fahrverhalten ist untersagt. Dazu zählt:
- dauerhaftes Offroad-Fahren mit ungeeigneten Fahrzeugen
- extreme Sprünge ohne nachvollziehbaren Grund
- Nutzung von Fahrzeugen außerhalb ihres eigentlichen Zwecks
Ein Sportwagen ist kein Geländewagen. Ein LKW ist kein Fluchtfahrzeug für Hochgeschwindigkeit.
§6.4 Fahrzeug als Waffe
Fahrzeuge dürfen nicht als Waffe eingesetzt werden. Das bedeutet:
- kein absichtliches Überfahren von Spielern
- kein gezieltes Rammen zur Kampferöffnung
- kein „Auto gegen Mensch“-Eskalieren
Das fällt unter VDM und ist strikt verboten.
§6.5 Fahrzeugkampf (Rammen / PIT)
Leichte Eingriffe in Verfolgungen sind erlaubt, solange sie realistisch bleiben. Das bedeutet:
- gezieltes, kontrolliertes Stoppen kann erlaubt sein
- kein permanentes Rammen
- keine unrealistischen Vollkontakt-Manöver
Ziel ist es, eine Situation zu spielen, nicht sie zu zerstören.
§6.6 Fluchtfahrzeuge
Fahrzeuge müssen zur Situation passen. Das bedeutet:
- kein ständiger Wechsel zu „perfekten“ Fahrzeugen
- keine unrealistischen Spawns oder Fahrzeugwechsel
- keine Flucht mit völlig unpassenden Fahrzeugtypen
Die Wahl des Fahrzeugs ist Teil des Roleplays.
§6.7 Fahrzeugdiebstahl
Das Stehlen von Fahrzeugen ist nur mit Roleplay erlaubt. Das bedeutet:
- kein grundloses Klauen
- keine „Drive-by“-Diebstähle ohne Interaktion
- klare Situation muss vorhanden sein
Auch hier gilt: erst RP, dann Handlung.
§6.8 Fahrzeugnutzung in Safezones
In Safezones gelten besondere Regeln für Fahrzeuge. Das bedeutet:
- kein aggressives Fahren
- keine Verfolgungen innerhalb der Zone
- keine Nutzung zur Eskalation
Fahrzeuge sind auch hier nur Mittel zur Bewegung.
§6.9 Reparaturen und Reset-Verhalten
Fahrzeuge dürfen nicht unrealistisch „gerettet“ werden. Das bedeutet:
- keine sofortigen Reparaturen während laufender Situationen
- kein Resetten zur Vermeidung von Konsequenzen
- kein Ausnutzen von Mechaniken
Schäden gehören zur Situation dazu.
§6.10 Ziel der Fahrzeugregeln
Fahrzeuge sollen das Roleplay unterstützen, nicht dominieren. Sie sind ein Werkzeug für Storys, Verfolgungen und Interaktion. Wer sie realistisch nutzt, trägt zu starken und glaubwürdigen Situationen bei.
§7 Coinshop & Echtgeldhandel
Der Coinshop dient ausschließlich dazu, den Server zu unterstützen und zusätzliche Inhalte zu erhalten. Jeglicher Handel wird klar geregelt, um Fairness und Stabilität zu gewährleisten.
§7.1 Coinshop-Grundsatz
Käufe im Coinshop erfolgen freiwillig und sind nicht erstattbar. Das bedeutet:
- kein Anspruch auf Rückerstattung
- kein Umtausch von gekauften Inhalten
- Käufe sind endgültig
Mit dem Kauf akzeptiert der Spieler diese Bedingungen.
§7.2 Echtgeldhandel (RMT)
Der Handel mit Echtgeld außerhalb des offiziellen Coinshops ist streng verboten. Dazu zählt:
- Verkauf von Ingame-Geld gegen Echtgeld
- Verkauf von Fahrzeugen, Items oder Waffen gegen Echtgeld
- Kauf solcher Inhalte von anderen Spielern
Jeglicher Echtgeldhandel außerhalb des Systems wird als schwerer Regelverstoß gewertet.
§7.3 Verkauf von Coinshop-Inhalten (IC-Währung)
Coinshop-Gegenstände dürfen gegen Ingame-Währung verkauft werden. Das bedeutet:
- Verkauf ist nur gegen Ingame-Geld erlaubt
- keine Kombination mit Echtgeld
- keine „Mischdeals“ (IC + Echtgeld)
Alle Transaktionen müssen vollständig im Roleplay stattfinden.
§7.4 Account-Verkauf und Sharing
Accounts sind personenbezogen und dürfen nicht gehandelt werden. Das bedeutet:
- kein Verkauf von Accounts
- kein Weitergeben von Accounts
- kein gemeinsames Nutzen zur Umgehung von Regeln
§7.5 Scamming im Zusammenhang mit Echtgeld
Betrug im Zusammenhang mit Echtgeld oder Coinshop-Inhalten wird streng geahndet. Das bedeutet:
- keine falschen Versprechen
- kein Täuschen von Spielern
- keine Deals außerhalb sicherer und erlaubter Systeme
Auch versuchter Betrug zählt als Regelverstoß.
§7.6 Verantwortung bei Käufen
Jeder Spieler ist selbst verantwortlich für seine Käufe und Deals. Das bedeutet:
- keine Haftung bei privaten Ingame-Deals
- kein Eingreifen bei selbstverschuldeten Fehlern
- kein Support bei verbotenen Transaktionen
§7.7 Konsequenzen bei Verstößen
Verstöße gegen diese Regeln werden streng bestraft. Dazu können gehören:
- permanenter Ausschluss vom Server
- Entfernung aller betroffenen Inhalte
- Sperrung des Accounts
§7.8 Ziel dieser Regelung
Diese Regeln sorgen für ein faires und stabiles System. Coinshop soll unterstützen, nicht dominieren. Die Wirtschaft soll funktionieren, ohne dass Echtgeld Einfluss auf das Gleichgewicht nimmt.
§8 Support & Teamentscheidungen
Der Support ist ein zentraler Bestandteil von Pusha. Er dient dazu, Spielern zu helfen, Situationen zu klären und für Ordnung zu sorgen. Dabei steht immer eines im Vordergrund: Lösungen finden, nicht bestrafen.
§8.1 Grundsatz des Supports
Support ist kein Ort für Angst, sondern für Hilfe. Das bedeutet:
- jeder Spieler darf sich jederzeit an den Support wenden
- Probleme werden ernst genommen
- respektvoller Umgang ist Pflicht
Der Support arbeitet neutral und objektiv.
§8.2 Verhalten im Support
Im Support ist sich angemessen zu verhalten. Das bedeutet:
- respektvoller Umgang mit Teammitgliedern
- keine Beleidigungen oder Provokationen
- sachliche Darstellung des Problems
Wer den Support nicht ernst nimmt, wird entsprechend behandelt.
§8.3 Support vor Roleplay
In wichtigen Situationen hat der Support Vorrang vor dem Roleplay. Das bedeutet:
- Anweisungen vom Team sind zu befolgen
- laufende Situationen können unterbrochen werden
- Entscheidungen sind zu akzeptieren
§8.4 Entscheidung des Teams
Entscheidungen des Teams sind bindend. Das bedeutet:
- Diskussionen im Support sind möglich
- nach einer Entscheidung ist diese zu akzeptieren
- wiederholtes Infragestellen ist nicht erlaubt
§8.5 Nutzung von Beweisen
Entscheidungen basieren auf nachvollziehbaren Beweisen. Das bedeutet:
- Clips haben höchste Priorität
- Aussagen werden berücksichtigt, aber geprüft
- beide Seiten werden angehört
Ohne ausreichende Beweise kann keine klare Entscheidung getroffen werden.
§8.6 Kein Support-Missbrauch
Der Support darf nicht für eigene Vorteile genutzt werden. Das bedeutet:
- keine falschen Reports
- kein Ausnutzen von Situationen
- kein gezieltes „Support baiting“
§8.7 Verhalten von Teammitgliedern
Teammitglieder haben eine Vorbildfunktion. Das bedeutet:
- neutrales und professionelles Auftreten
- keine Bevorzugung einzelner Spieler
- Entscheidungen werden fair getroffen
§8.8 Kommunikation mit dem Team
Bei Unsicherheiten gilt: Lieber einmal mehr nachfragen als falsch handeln. Das bedeutet:
- Kommunikation mit dem Team ist erwünscht
- Hilfe holen ist kein Zeichen von Schwäche
- Zusammenarbeit steht im Vordergrund
§8.9 Konsequenzen & Maßnahmen
Strafen werden situationsabhängig vergeben. Das bedeutet:
- jeder Fall wird individuell bewertet
- Kontext wird berücksichtigt
- Ziel ist es, Verhalten zu verbessern
§8.10 Ziel des Supports
Der Support sorgt dafür, dass sich jeder Spieler sicher fühlen kann. Niemand soll Angst haben, Hilfe zu suchen. Das Team ist dafür da, zu unterstützen, nicht zu bestrafen.
§9 OOC, Kommunikation & externe Einflüsse
Alles, was auf Pusha passiert, soll im Roleplay stattfinden. Externe Einflüsse zerstören Immersion und Fairness und sind daher klar geregelt.
§9.1 OOC-Kommunikation
Out-of-Character Kommunikation im Ingame-Sprachchat ist untersagt. Das bedeutet:
- kein OOC reden während des Spiels
- keine Diskussionen außerhalb der Rolle
- keine Kommentare wie „ist nur RP“
OOC ist ausschließlich im vorgesehenen Bereich erlaubt.
§9.2 OOC-Bereich (Cloud Space)
OOC-Gespräche sind nur im dafür vorgesehenen Bereich erlaubt. Das bedeutet:
- ausschließlich im „Cloud Space“ (PLZ 8067)
- außerhalb dieses Bereichs ist OOC untersagt
Dieser Bereich dient zur Klärung, nicht zur Umgehung von Roleplay.
§9.3 Externe Kommunikation
Sobald du auf dem Server bist, ist externe Kommunikation untersagt. Das bedeutet:
- kein Discord während aktiven Spielsituationen
- kein Skype, Teamspeak oder ähnliche Programme
- keine Absprachen außerhalb des Spiels
Alles muss über Ingame-Systeme laufen.
§9.4 Meta-Gaming
Meta-Gaming ist strikt verboten. Das bedeutet:
- keine Nutzung von Informationen, die dein Charakter nicht haben kann
- keine Nutzung von Streams, Discord oder externen Quellen
- keine Weitergabe von Wissen zwischen Charakteren
Alles Wissen muss im Roleplay entstehen.
§9.5 „Clip-RP“ / Discord-RP
Roleplay darf nicht über externe Plattformen geführt oder entschieden werden. Das bedeutet:
- keine Situationen nur auf Basis von Clips bewerten
- kein „Ich hab das aufgenommen, du bist raus“ im RP
- keine Verlagerung von RP auf Discord
Clips dienen nur dem Support, nicht dem Ingame-Geschehen.
§9.6 Bodycam-Regelung
Bodycams sind nur gültig, wenn sie sichtbar getragen werden. Das bedeutet:
- die Bodycam muss klar erkennbar sein
- versteckte Aufnahmen sind ungültig
- Nutzung ist nur im passenden Kontext erlaubt
Wichtig: Bodycam-Aufnahmen sind ausschließlich für Support oder ggf. gerichtliche RP-Situationen relevant. Aussagen wie „Ich hab alles auf Bodycam“ sind im Roleplay nicht erlaubt.
§9.7 Dashcam-Regelung
Dashcams sind ausschließlich staatlichen Fraktionen vorbehalten. Das bedeutet:
- nur offizielle Staatsfahrzeuge dürfen Dashcams nutzen
- private Nutzung ist nicht erlaubt
- Aufnahmen sind nur im entsprechenden RP-Kontext relevant
§9.8 Umgang mit Aufnahmen
Aufnahmen sind kein Spielmittel. Das bedeutet:
- keine Drohungen mit Clips
- keine Nutzung zur Einschüchterung
- keine Verwendung außerhalb von Support oder genehmigten RP-Situationen
§9.9 Kommunikation im Roleplay
Jegliche Kommunikation erfolgt über Ingame-Mittel. Das bedeutet:
- Nutzung von Ingame-Handy, Funk oder direkter Sprache
- keine externen Absprachen
- kein Einfluss von außen
§9.10 Ziel dieser Regelung
Das Ziel ist klares, immersives Roleplay. Jeder soll sich auf die Situation konzentrieren können, ohne durch externe Einflüsse gestört zu werden. Wer diese Regeln einhält, sorgt für sauberes und intensives RP.
§10 Strafen & Regelverstöße
Regelverstöße werden auf Pusha nicht ignoriert. Gleichzeitig steht nicht die Bestrafung im Vordergrund, sondern das Verständnis und die Verbesserung des Verhaltens. Jeder Fall wird individuell bewertet.
§10.1 Grundsatz der Bestrafung
Strafen dienen nicht dazu, Spieler „loszuwerden“, sondern dazu, Ordnung und Fairness zu gewährleisten. Das bedeutet:
- jeder Verstoß wird geprüft
- Entscheidungen basieren auf Kontext
- Ziel ist es, Verhalten zu korrigieren
§10.2 Arten von Regelverstößen
Regelverstöße werden je nach Schweregrad eingestuft. Dazu zählen:
- leichte Verstöße (z. B. kleinere RP-Fehler)
- mittlere Verstöße (z. B. FailRP, Regelmissachtung)
- schwere Verstöße (z. B. RDM, VDM, Echtgeldhandel)
Die Einstufung erfolgt durch das Team.
§10.3 Mögliche Strafen
Je nach Verstoß können unterschiedliche Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehören:
- mündliche Verwarnung
- schriftliche Verwarnung
- temporäre Sperren
- permanente Sperre
Die Entscheidung liegt beim Team und wird situationsabhängig getroffen.
§10.4 Verwarnsystem
Spieler können Verwarnungen (Warns) erhalten. Das bedeutet:
- wiederholte Verstöße führen zu strengeren Maßnahmen
- Warns können gesammelt werden
- mehrere Warns können zu einem Bann führen
Das System dient dazu, Verhalten langfristig zu verbessern.
§10.5 Permanente Sperren
Schwere oder wiederholte Verstöße können zu einem permanenten Ausschluss führen. Dazu zählen unter anderem:
- massives FailRP
- Echtgeldhandel
- absichtliches Zerstören des Servers
- wiederholtes Ignorieren der Regeln
Ein permanenter Bann ist die letzte Maßnahme.
§10.6 Umgehen von Strafen
Das Umgehen von Strafen ist verboten. Das bedeutet:
- keine Nutzung von Zweitaccounts
- kein erneutes Beitreten nach Bann ohne Erlaubnis
- keine Umgehung durch andere Spieler
Ein solcher Versuch führt zu weiteren Konsequenzen.
§10.7 Einsicht & Verhalten
Das Verhalten nach einem Verstoß spielt eine große Rolle. Das bedeutet:
- Einsicht kann sich positiv auswirken
- respektloses Verhalten verschärft die Situation
- Kooperation wird berücksichtigt
§10.8 Support nach Strafen
Nach einer Entscheidung besteht die Möglichkeit, diese im Support zu klären. Das bedeutet:
- ruhige und sachliche Kommunikation
- keine Eskalation
- Verständnis für Entscheidungen zeigen
§10.9 Teamentscheidung als letzte Instanz
Die Entscheidung des Teams ist final. Das bedeutet:
- nach Abschluss gibt es keine weiteren Diskussionen
- Entscheidungen sind zu akzeptieren
- wiederholtes Infragestellen ist nicht erlaubt
§10.10 Ziel des Systems
Das Ziel ist ein fairer und stabiler Server. Regeln sollen eingehalten werden, damit jeder Spieler die gleiche Chance auf gutes Roleplay hat. Strafen sind Mittel zum Zweck, nicht das Ziel.
Schlusswort
Pusha ist mehr als nur ein Server. Es ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Geschichten entstehen und aus Fremden etwas Eigenes wird. Hier geht es nicht darum, perfekt zu sein. Hier geht es darum, gemeinsam etwas aufzubauen.
Spaß steht an erster Stelle. Egal ob du neu bist oder schon lange dabei bist – am Ende zählt, dass du hier gerne spielst, lachst und Teil von etwas bist. Wenn der Spaß verloren geht, verliert auch alles andere seinen Wert.
Roleplay steht über Regelwerk. Regeln sind wichtig, sie geben Struktur und sorgen für Fairness. Aber sie sind nicht dafür da, Situationen zu zerstören oder auszunutzen. Roleplay over Ruleplay. Wenn du eine Situation hast, die sich gut anfühlt, die Sinn ergibt und für alle Beteiligten stark ist, dann ist das genau das, worum es hier geht. Nicht alles muss bis ins kleinste Detail nach Paragraph laufen. Aber alles sollte sich nach echtem Roleplay anfühlen.
Pusha ist Familie. Hier wird niemand alleine gelassen. Hier zählt nicht dein Rang, sondern wie du mit anderen umgehst. Jeder hat seinen Platz. Jeder hat eine Stimme. Und jeder kann Teil von etwas Großem sein.
Wenn du dieses Mindset verstehst, wenn du nicht nur für dich spielst, sondern für das Gesamtbild, dann bist du hier genau richtig.
Willkommen auf Pusha Underworld RP
§F1 Fraktionsregelwerk
Fraktionen sind ein zentraler Bestandteil von Pusha. Sie bringen Struktur, Story und langfristiges Roleplay auf den Server. Das Ziel ist nicht Macht, sondern starkes, nachhaltiges Roleplay.
§F1.1 Fraktionsarten
Auf Pusha wird zwischen staatlichen und nicht-staatlichen Fraktionen unterschieden.
Staatliche Fraktionen:
- Police Department (PD)
- LSMD
- Army
- FIB
- Marshall
- DoJ
Nicht-staatliche Fraktionen:
- Kartelle
- Mafien
- Bruderschaften
- MCs
- Gangs
Jede Fraktion benötigt ein klares Konzept.
§F1.2 Fraktionsgröße
Fraktionen unterliegen festen Membergrenzen. Das bedeutet:
- Mindestanzahl: 10 Mitglieder
- Maximalanzahl: 25 Mitglieder
Das Ziel ist:
- überschaubare Strukturen
- aktives Roleplay
- keine überfüllten Fraktionen
§F1.3 Fraktionskonzept
Jede Fraktion benötigt ein klares und durchdachtes Konzept. Das bedeutet:
- erkennbare Identität
- nachvollziehbare Ziele
- passendes Auftreten im Roleplay
Fraktionen ohne Konzept verlieren an Bedeutung und können vom Team überprüft werden.
§F1.4 Aufbauphase
Neue Fraktionen erhalten eine Aufbauphase. Das bedeutet:
- 1 Woche Aufbauschutz
- danach 2 Wochen Probezeit
In dieser Zeit:
- Fokus auf Struktur und Aktivität
- kein direktes Eskalations-RP
- Entwicklung einer Story
§F1.5 Fraktionswarnsystem
Fraktionen können Verwarnungen erhalten. Das bedeutet:
- Verwarnung = Hinweis und Beobachtung
- Verwarnung = mögliche Auflösung der Fraktion
Warns beziehen sich auf:
- schlechtes Roleplay
- Regelverstöße im Kollektiv
- fehlende Aktivität
§F1.6 Roleplay-Pflicht in Fraktionen
Fraktionen stehen für starkes Roleplay. Das bedeutet:
- kein sinnloses Ballern
- Aufbau von Storys
- langfristige Konflikte statt kurzfristiger Aktionen
Fraktions-RP soll Tiefe haben.
§F1.7 Schussregeln innerhalb von Fraktionen
Mit entsprechendem RP-Hintergrund ist kein Schusscall notwendig. Das bedeutet:
- bestehende Konflikte rechtfertigen Eskalation
- klare Feindschaften erlauben direkte Aktionen
- Situationen müssen nachvollziehbar sein
Trotzdem gilt:
- kein grundloses Schießen
- kein sinnloses Eskalieren
§F1.8 Respekt & Auftreten
Fraktionen repräsentieren den Server. Das bedeutet:
- respektvoller Umgang mit anderen Fraktionen
- kein toxisches Verhalten
- kein übertriebenes Ego-Play
Starke Fraktionen erkennt man am Verhalten, nicht an der Lautstärke.
§F1.9 Verbotene Inhalte
Bestimmte Inhalte sind untersagt. Dazu gehören:
- politische Aussagen im RP
- religiöse Inhalte
- diskriminierende Inhalte
Pusha bleibt neutral und respektvoll.
§F1.10 Zusammenarbeit mit der Fraktionsverwaltung
Fraktionen arbeiten eng mit der Fraktionsverwaltung zusammen. Das bedeutet:
- Frakverwaltung ist Ansprechpartner
- Unterstützung bei Problemen
- gemeinsame Entwicklung von RP
Wichtig: Die Frakverwaltung ist kein Gegner, sondern eine Unterstützung.
§F1.11 Entscheidungen innerhalb von Fraktionen
Entscheidungen sollen nicht von einer Person alleine getroffen werden. Das bedeutet:
- Kommunikation innerhalb der Fraktion
- Einbeziehen der Mitglieder
- keine Alleingänge bei wichtigen Themen
§F1.12 Ziel des Fraktionssystems
Fraktionen sollen das Roleplay auf ein neues Level bringen. Sie sind:
- Storytreiber
- Konfliktgeber
- Community-Kern
Wer eine Fraktion führt oder Teil davon ist, trägt Verantwortung für den Server.
§F2 Baseraid-Regeln
Ein Baseraid ist eine der intensivsten Situationen im Fraktions-Roleplay. Er stellt einen massiven Eingriff in das Roleplay einer Fraktion dar und ist daher streng geregelt. Ziel ist es, starke Storys zu schaffen – nicht Fraktionen zu griefen.
§F2.1 Grundsatz eines Baseraids
Ein Baseraid darf niemals grundlos stattfinden. Das bedeutet:
- es muss ein klarer RP-Hintergrund bestehen
- eine vorherige Entwicklung muss erkennbar sein
- Konflikte müssen aufgebaut worden sein
Ein Baseraid ist kein spontanes Event, sondern das Ergebnis einer Story.
§F2.2 Voraussetzungen für einen Baseraid
Ein Baseraid ist nur erlaubt, wenn:
- ein aktiver Konflikt zwischen Fraktionen besteht
- mehrfaches Roleplay im Vorfeld stattgefunden hat
- die Eskalation nachvollziehbar ist
Ein einzelner Streit reicht nicht aus.
§F2.3 Ankündigung / Erkennbarkeit
Ein Baseraid muss für die betroffene Fraktion erkennbar sein. Das bedeutet:
- kein „Silent Raid“
- keine komplette Überraschung ohne Kontext
- die Situation muss sich logisch ergeben
Die betroffene Fraktion muss die Möglichkeit haben zu reagieren.
§F2.4 Zeiten für Baseraids
Baseraids sind nur in festgelegten Zeitfenstern erlaubt. Das bedeutet:
- keine Raids zu Randzeiten
- keine Nacht- oder Offtime-Raids
- Fokus auf aktive Serverzeiten
Das Ziel ist, dass beide Seiten aktiv teilnehmen können.
§F2.5 Teilnahme & Fairness
Baseraids müssen fair ablaufen. Das bedeutet:
- keine extreme Überzahl
- keine kurzfristige Massenmobilisierung ohne RP
- klare, überschaubare Beteiligung
Der Fokus liegt auf Qualität, nicht auf Masse.
§F2.6 Schussregeln im Baseraid
Während eines Baseraids ist kein Schusscall notwendig, da ein klarer RP-Hintergrund und eine Eskalation vorliegen. Trotzdem gilt:
- kein sinnloses Instant Shooting ohne Kontext
- Situationen müssen erkennbar sein
- kein reines „Reinrennen und schießen“
§F2.7 Verhalten während des Raids
Während eines Baseraids ist folgendes untersagt:
- Flucht in Safezones
- Combat Logging
- unrealistische Aktionen
- gezieltes Zerstören des Roleplays
Jede Seite ist verpflichtet, die Situation auszuspielen.
§F2.8 Schutz vor Missbrauch
Baseraids dürfen nicht missbraucht werden. Das bedeutet:
- kein wiederholtes Raiden derselben Fraktion ohne neuen RP-Hintergrund
- kein gezieltes Schwächen neuer oder kleiner Fraktionen
- kein „Farmen“ von Raids
Ein Baseraid ist ein besonderes Ereignis, kein Alltag.
§F2.9 Nachwirkungen eines Baseraids
Ein Baseraid hat Konsequenzen. Das bedeutet:
- Folgen werden im RP ausgespielt
- Konflikte entwickeln sich weiter
- kein direktes Reset der Situation
Ein Raid ist Teil einer Story, nicht das Ende davon.
§F2.10 Eingriff der Fraktionsverwaltung
Die Fraktionsverwaltung kann jederzeit eingreifen. Das bedeutet:
- bei Unklarheiten oder Beschwerden
- bei unfairen Situationen
- bei Regelverstößen
Entscheidungen der Verwaltung sind bindend.
§F2.11 Ziel der Baseraid-Regeln
Baseraids sollen sich besonders anfühlen. Nicht alltäglich. Nicht spambar. Sondern intensiv, selten und bedeutend. Wenn ein Baseraid passiert, soll jeder wissen: Das ist gerade eine große Sache.
§F3 Routen-Regeln
Routen sind ein zentraler Bestandteil des Fraktions-Roleplays. Sie dienen der Herstellung, dem Transport und der Verteilung von Ressourcen. Das Ziel ist nicht stumpfes Farmen, sondern konfliktbasiertes, faires Roleplay.
§F3.1 Grundsatz von Routen
Routen sind keine reine Geldquelle. Das bedeutet:
- Routen sollen Roleplay erzeugen
- Konflikte sollen sich entwickeln
- Interaktionen stehen im Vordergrund
Reines „fahren und farmen“ ohne RP widerspricht dem System.
§F3.2 Besitz & Kontrolle von Routen
Routen gehören nicht fest einer Fraktion. Das bedeutet:
- keine permanente Besitzansprüche
- keine „diese Route gehört uns für immer“-Mentalität
- Kontrolle entsteht durch Präsenz und RP
Wer eine Route nutzt, muss sie auch verteidigen können.
§F3.3 Angriffe auf Routen
Routen dürfen angegriffen werden, wenn ein RP-Hintergrund besteht. Das bedeutet:
- keine grundlosen Überfälle
- Konflikte müssen vorhanden oder aufgebaut sein
- Angriffe müssen nachvollziehbar sein
Ein Angriff ohne Kontext wird als Regelverstoß gewertet.
§F3.4 Häufigkeit von Angriffen
Routen dürfen nicht dauerhaft oder spamartig angegriffen werden. Das bedeutet:
- keine dauerhaften Blockaden
- keine mehrfachen Angriffe hintereinander ohne Pause
- jeder Angriff muss wieder aufgebaut werden
Ziel ist Balance, nicht Dauerstress.
§F3.5 Schussregeln auf Routen
Mit vorhandenem RP-Hintergrund ist kein Schusscall notwendig. Das bedeutet:
- bekannte Konflikte erlauben direkte Eskalation
- Situationen müssen erkennbar sein
- kein grundloses Instant Shooting
Auch hier gilt: Kontext entscheidet.
§F3.6 Fairness bei Routen
Routen müssen fair bespielt werden. Das bedeutet:
- keine extreme Überzahl
- kein gezieltes „Überrollen“ kleiner Gruppen
- keine Ausnutzung von Schwächen ohne RP
Ziel ist gutes Roleplay für beide Seiten.
§F3.7 Nutzung der Route
Die Nutzung einer Route muss aktiv ausgespielt werden. Das bedeutet:
- keine AFK-Nutzung
- keine reine „Drive-in / Drive-out“-Mechanik ohne RP
- Präsenz vor Ort ist entscheidend
Wer eine Route nutzt, ist Teil des Geschehens.
§F3.8 Unterbrechung von Routen
Eine laufende Route darf gestört werden, wenn es ins RP passt. Das bedeutet:
- Überfälle sind erlaubt
- Kontrollen sind erlaubt
- Konflikte dürfen entstehen
Aber immer mit nachvollziehbarem Hintergrund.
§F3.9 Safezone-Nutzung bei Routen
Safezones dürfen nicht genutzt werden, um Routen-Situationen zu umgehen. Das bedeutet:
- keine Flucht in Safezones
- keine Übergaben innerhalb von Safezones
- keine Nutzung als Schutzmechanik
Routen-RP findet außerhalb geschützter Bereiche statt.
§F3.10 Wirtschaft & Balance
Routen sind Teil des Wirtschaftssystems. Das bedeutet:
- Preise und Mengen können variieren
- Angebot und Nachfrage spielen eine Rolle
- nicht jede Route ist gleich wertvoll
Das System bleibt dynamisch.
§F3.11 Ziel der Routen-Regeln
Routen sollen Spannung erzeugen. Sie sind:
- Treffpunkte für Konflikte
- Grundlage für Fraktions-RP
- Motor für die Wirtschaft
Wenn sie richtig gespielt werden, entstehen daraus die besten Situationen auf dem Server.
Schlusswort – Fraktionen
Fraktionen sind das Herz von Pusha. Hier entstehen die stärksten Storys, die größten Konflikte und die Momente, die im Kopf bleiben. Deshalb liegt unser Fokus ganz klar darauf, dass Fraktionen funktionieren – und vor allem, dass sie Spaß machen.
Spaß steht im Vordergrund. Fraktions-RP soll nicht stressen oder sich wie Pflicht anfühlen. Es soll motivieren, verbinden und dafür sorgen, dass man gerne online kommt. Wer nur spielt, um zu gewinnen, verpasst den eigentlichen Sinn. Wer spielt, um gemeinsam etwas aufzubauen, wird hier seinen Platz finden.
Roleplay steht über allem. Es geht nicht darum, Regeln auszureizen oder Situationen zu „gewinnen“. Es geht darum, starke Szenen zu schaffen, Konflikte auszuspielen und Geschichten zu erzählen. Fraktionen sind keine Kampfmaschinen. Sie sind Storyträger.
Fraktionsverwaltung. Die Fraktionsverwaltung ist euer Ansprechpartner. Sie ist dafür da, euch zu unterstützen, euch zu helfen und euch zu begleiten. Sie ist kein Gericht und kein Gegner. Ziel ist es, gemeinsam mit euch das Fraktions-RP auf ein Level zu bringen, auf das jeder stolz sein kann.
Am Ende gilt: Wenn eure Fraktion Spaß hat, wenn eure Storys laufen, wenn andere Spieler gerne mit euch interagieren, dann macht ihr alles richtig.
Mit dem Beitritt zum Server erkennst du das vollständige Regelwerk an. Bei Fragen hilft dir unser Team jederzeit im Discord weiter.
Pusha High Team
Die Köpfe, die Pusha Underworld RP leiten, entwickeln und am Laufen halten.
Diablo
Verantwortlich für die Entwicklung und Vision von PUSHA.
Celine
Verantwortlich für Organisation, Struktur und die laufende Weiterentwicklung von PUSHA.
Yurra
Unterstützt die Projektleitung und koordiniert die Serverentwicklung.
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